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Weg und Werdegang

Nach dem Abitur und dem Studium in Düsseldorf, Münster und Los Angeles hat Dr. Tork nach dem Staatsexamen 1988 zunächst seine Promotionsarbeit fertiggestellt und von 1989 bis 1991 in der Allgemein- und Gefäßchirurgie seine klinische Ausbildung begonnen.

Zu diesem Zeitpunkt war die Plastische Chirurgie in Deutschland noch keine unabhängige Facharztausbildung, sondern eine Zusatzbezeichnung, die nach Absolvieren des Facharztes für Chirurgie in zwei Jahren erworben werden konnte, aber damals im Allgemeinen kaum ästhetische Weiterbildungsinhalte hatte.

Im Hinblick auf die rasante technische Entwicklung der Lasermedizin und der Bedeutung der Haut als Kontaktorgan mit der Umwelt, orientierte sich Dr. Tork in Richtung der Dermatologie, wobei er nach Weiterbildungen in Ahlen und Viersen chirurgische und dermatologische Kenntnisse kombinierte und sich für ein Fellowship in der Abteilung für Ästhetisch-Plastische- und Wiederherstellungschirurgie der Katholischen Universität von Rio de Janeiro unter der Leitung von Prof. Ivo Pitanguy bewarb.

Anfang 1995 war es endlich soweit: nach Beendigung der dermatologischen und allergologischen Weiterbildung in Viersen führte ihn sein Weg nach Rio de Janeiro, wo er neben der interessanten und intensiven Weiterbildung auch wertvolle Kontakte und Freundschaften zu Kollegen schließen konnte, wie z.B. zu Prof. Dr. Darius Dian, einem auf die Brustchirurgie spezialisierten Gynäkologen, der z.Zt. als leitender Oberarzt in der Frauenklinik des Universitätklinikums München tätig ist oder auch zu Dr. Enrique Steiger aus Zürich, einem bekannten plastischen Chirurgen, den Dr. Tork auch für einen Vortrag anlässlich eines von ihm organisierten Dermatochirurgischen Kongresses an der Uniklinik Münster gewinnen konnte.